Die Sieger der Ausgabe 2021!

Zum 23. Mal bereiten die Weindörfer Neumarkt und Montan den besten Blauburgundern Italiens eine Bühne: Prämierung der TOP10 des Jahrgangs 2018 – Verkostungen im Klösterle in Laag/Neumarkt – Masterclass im Vereinssaal J. Fischer in Montan. Premiere für den „Master del Pinot Nero“: Die Sommeliervereinigung AIS hält im Rahmen der Blauburgundertage erstmals diesen Wettbewerb ab.

Die Weindörfer Neumarkt und Montan sind auch heuer vom 12. bis 14. Juni Austragungsort der Blauburgundertage. Das Programm ist vielfältig und eröffnet am Samstag mit der Verkündung der TOP10 des Nationalen Blauburgunderwettbewerbs. 95 Weinproduzenten – so viele wie noch nie – aus den Regionen Trentino-Südtirol, Aosta, Piemont, Lombardei, Veneto, Friaul, Emilia Romagna, Toskana, Umbrien und Abruzzen haben ihre Blauburgunder Jahrgang 2018 eingereicht. „Es freut uns sehr, dass sich eine Rekordzahl an Winzern am Wettbewerb beteiligt und den Vergleich sucht“, freut sich Ines Giovanett, Präsidentin des Vereins Blauburgundertage Südtirol.

35 Önologen aus ganz Italien haben Ende April alle Weine blind und in unterschiedlichen Sequenzen verkostet und bewertet. „Am ersten Tag hat jeder Weinexperte knapp 50 Weine degustiert und beurteilt, wobei kein Produzent seinen eigenen Wein eingeschenkt bekam. Die am besten bewerteten 24 Etiketten wurden am darauffolgenden Tag nochmals von allen 35 Önologen verkostet und bewertet“, erklärt Marc Pfitscher, Verantwortlicher der Verkostung und Vize-Präsident, den Ablauf. Für die Auswertung zeichnete wiederum das Versuchszentrum Laimburg unter der Leitung von Ulrich Pedri, Leiter der Sektion Kellerwirtschaft, verantwortlich.

Das Ergebnis freut alle Beteiligten: „Blauburgunder aus Aosta, Südtirol und dem Trentino haben das Finale erreicht. Punktemäßig liegen die Finalweine – insbesondere die TOP10 – sehr eng beieinander“, fasst Ines Giovanett das Urteil der Jury zusammen.

Ergebnis des Nationalen Blauburgunderwettbewerbs – Jahrgang 2018:

Sieger 2021

Die Pinot Noir folgender Produzenten (in alphabetischer Reihenfolge) erreichten ebenso das Finale:

– Aosta: Grosjean Vins

– Südtirol: Brigl Josef, von Blumen, Castelfeder, Erste + Neue, Klosterhof, Meran, Muri-Gries, Plonerhof, Schreckbichl

– Trentino: Cantanghel, Cavit, Riva del Garda

 

Masterclass und Verkostungen

Trotz der Pandemie können alle am Wettbewerb eingereichten Blauburgunder an allen drei Tagen (12. bis 14. Juni) verkostet werden, und zwar in 9 Verkostungseinheiten zu je 2,5 Stunden und mit je 40 Personen. Für den Einlass zu den Verkostungen – die heuer erstmals im Klösterle Laag/Neumarkt stattfinden – ist der CoronaPass sowie eine vorherige Online-Anmeldung auf der Website www.blauburgunder.it notwendig. Aufgeschoben aber nicht aufgehoben wurde im letzten Jahr die Verkostung der Siegerweine. Die TOP10 des Vorjahres stellen ihre Blauburgunder 2017 am Sonntag, 13. Juni von 10 bis 12 Uhr im Vereinssaal J. Fischer in Montan vor. Auch für diese Masterclass sind CoronaPass und Online-Anmeldung notwendig.

Master del Pinot Nero

In diesem Jahr darf man auch auf den ersten „Master del Pinot Nero“ gespannt sein. „Dieser Wettbewerb mit schriftlicher und sensorischer Prüfung feiert heuer Premiere, der Sieger ist zum Wettbewerb ‘Miglior Sommelier d’Italia AIS‘ zugelassen“, erklärt Christine Mayr, Präsidentin von AIS – Sommeliervereinigung Südtirol. „Das Interesse von AIS an einer engen Zusammenarbeit unterstreicht das Interesse und die Bedeutung dieser besonderen Rebsorte und der Südtiroler Blauburgundertage“, sagt Ines Giovanett.

Blauburgundertage Südtirol

Die Blauburgundertage Südtirol werden zum 23. Mal von einem ehrenamtlichen Organisationsteam (Ines Giovanett – Präsidentin, Marc Pfitscher – Vize-Präsident, Kathrin Larcher, Verena Pedrotti, Stefan Vaja, Daniel Pfitscher, Thomas Peer, Christoph Fischer) organisiert. Die Veranstaltung genießt in der italienischen Weinwelt große Anerkennung. Die Austragungsorte Neumarkt und Montan gelten als ausgezeichnete Lagen des Pinot Noir und bieten damit die ideale Bühne, um die Blauburgunder zu präsentieren.

23. Blauburgundertage Südtirol

12. bis 14. Juni 2021 in Neumarkt und Montan

 

 Zum 23. Mal bereiten die Weindörfer Neumarkt und Montan den besten Blauburgundern Italiens eine Bühne. Im Mittelpunkt steht heuer der Jahrgang 2018.
Premiere für den „Master del Pinot Nero“: Die Sommeliervereinigung AIS hält im Rahmen der Blauburgundertage erstmals diesen Wettbewerb ab.
Verkostungen und Masterclasses stehen ebenso auf dem Programm.

 Die Weindörfer Neumarkt und Montan sind auch heuer vom 12. bis 14. Juni Austragungsort der Blauburgundertage. Das Programm ist vielfältig und eröffnet am Samstag mit der Verkündung der TOP10 des 20. Nationalen Blauburgunderwettbewerbs. 95 Weinproduzenten – so viele wie noch nie – aus den Regionen Trentino-Südtirol, Aosta, Piemont, Lombardei, Veneto, Friaul, Emilia Romagna, Toskana, Umbrien und Abruzzen haben ihre Blauburgunder Jahrgang 2018 eingereicht. „Es freut uns sehr, dass sich eine Rekordzahl an Winzern am Wettbewerb beteiligt und den Vergleich sucht“, freut sich Ines Giovanett, Präsidentin des Vereins Blauburgundertage Südtirol.

35 Önologen aus ganz Italien haben Ende April alle Weine blind und in unterschiedlichen Sequenzen verkostet und bewertet. Am ersten Tag hat jeder Weinexperte knapp 50 Weine degustiert und beurteilt, wobei kein Produzent seinen eigenen Wein eingeschenkt bekam. Die am besten bewerteten 24 Etiketten wurden am darauffolgenden Tag nochmals von allen 35 Önologen verkostet und bewertet“, erklärt Marc Pfitscher, Verantwortlicher der Verkostung und Vize-Präsident, den Ablauf. Für die Auswertung zeichnet wiederum das Versuchszentrum Laimburg unter der Leitung von Ulrich Pedri, Leiter der Sektion Kellerwirtschaft, verantwortlich.

In diesem Jahr darf man nicht nur auf die TOP10 Pinot Noir Jahrgang 2018 gespannt sein, sondern auch auf den ersten „Master del Pinot Nero“. Die Sommeliervereinigung AIS (Associazione Italiana Sommeliers) trägt den Wettbewerb mit schriftlicher und sensorischer Prüfung erstmals aus, der Sieger ist zum Wettbewerb „Miglior Sommelier d’Italia AIS“ zugelassen. „Das Interesse der Sommeliervereinigung AIS an einer engen Zusammenarbeit zur erstmaligen Austragung des Wettbewerbes im Rahmen der Blauburgundertage unterstreicht das Interesse und die Bedeutung dieser besonderen Rebsorte und unserer Veranstaltung“, sagt Ines Giovanett.

Und die beliebten Verkostungen? Masterclasses und Weinverkostungen im kleinen Rahmen sowie auf Voranmeldung sind an allen drei Tagen geplant. Das detaillierte Programm wird Ende Mai auf der Website veröffentlicht, die Anmeldungen öffnen zeitgleich.

Blauburgundertage Südtirol

Die Blauburgundertage Südtirol werden zum 23. Mal von einem ehrenamtlichen Organisationsteam (Ines Giovanett – Präsidentin, Marc Pfitscher – Vize-Präsident, Stefan Vaja, Daniel Pfitscher, Thomas Peer, Christoph Fischer) organisiert. Die Veranstaltung genießt in der italienischen Weinwelt große Anerkennung.
Die Austragungsorte Neumarkt und Montan gelten als ausgezeichnete Lagen des Pinot Noir und bieten damit die ideale Bühne, um die Südtiroler Blauburgunder zu präsentieren und mit nationalen und internationalen Etiketten zu vergleichen.

 

Anmeldung zu den Blauburgundertagen, Programm und weitere Infos finden Sie hier.

 

Die Sieger der Ausgabe 2020!

10. Juli: Prämierung 19. Nationaler Blauburgunderwettbewerb

Seit 1999 trifft sich die Weinwelt jedes Jahr in den Weindörfern Neumarkt und Montan, um die besten Blauburgunder Italiens und der ganzen Welt zu degustieren. Seit 2002 wird im Rahmen der Blauburgundertage Südtirol der Nationale Blauburgunderwettbewerb ausgetragen. So auch heuer: Die Veranstalter haben alles daran gesetzt, damit der renommierte Wettbewerb auch in diesem Jahr stattfinden kann.

 

Die Blauburgundertage Südtirol sind seit ihrer Premiere im Jahr 1999 noch nie ausgefallen. Das sollte auch in diesem Jahr so sein, einem Jahr das gekennzeichnet ist von Covid-19 und einem Einbruch der Weinwirtschaft im ersten Quartal des Jahres. „Wir haben alles daran gesetzt, sowohl die Blauburgundertage Südtirol als auch den nationalen Wettbewerb durchzuführen – vor allem, um ein positives Signal zu senden. Zwar mussten wir den Termin im Mai absagen und können die beliebten Publikumsverkostungen auch nicht nachholen, aber die Prämierung des 19. Nationalen Blauburgunderwettbewerbs können wir nun im kleinen Rahmen abhalten“, sagt Ines Giovanett, in ihrem Amt bestätigte Präsidentin des Vereins Blauburgundertage Südtirol. 30 Önologen – 18 aus Südtirol und 12 aus den anderen teilnehmenden Regionen Italiens – haben vor dem Lockdown Anfang März die 81 Blauburgunder Jahrgang 2017 von Produzenten aus 10 Regionen Italiens in unterschiedlichen Sequenzen blind verkostet und beurteilt. „Am ersten Tag hat jeder Weinexperte 45 Weine degustiert und bewertet, wobei kein Produzent seinen eigenen Wein eingeschenkt bekam. Die am besten bewerteten 25% der Etiketten, in diesem Jahr also 21 Blauburgunder, wurden am darauffolgenden Tag nochmals von allen 30 Önologen verkostet und bewertet“, erklärt Marc Pfitscher, Verantwortlicher der Verkostung und neu gewählter Vize-Präsident des Vereins Blauburgundertage Südtirol den Ablauf. Die Auswertung oblag wiederum dem Versuchszentrum Laimburg unter der Aufsicht von Ulrich Pedri, Leiter der Sektion Kellerwirtschaft.

 10 Juli: Prämierung der TOP10 des 19. Nationalen Blauburgunderwettbewerb

Die Prämierung der TOP10 Blauburgunder Jahrgang 2017 fand am Freitag, 10. Juli 2020 im kleinen Rahmen und unter Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen im Schloss Enn in Montan im Beisein der Schlossherren Rubin De Cervin Albrizzi statt. Die Bürgermeister Monika Delvai Hilber (Montan) und Horst Pichler (Neumarkt) überreichten allen Prämierten die Siegerurkunden und Auszeichnungen.

 

Als Sieger der Blindverkostung ging das Weingut Elena Walch mit dem Pinot Nero Ludwig hervor.

Silber erzielte die Kellerei Terlan mit dem Pinot Noir Riserva Monticol.

Rang drei teilen sich das Weingut Tiefenbrunner Schlosskellerei Turmhof mit dem Blauburgunder Riserva Linticlarus und die Kellerei Andrian mit dem Blauburgunder Anrar.

 

  1. Platz erlangte das Weingut Malojer – Gummerhof mit dem Blauburgunder Riserva.
  2. Platz ging an das Weingut Ignaz Niedrist für den Blauburgunder vom Kalk.
  3. Platz gewann das Weingut Castelfeder mit dem Pinot Nero Riserva Burgum Novum.
  4. Platz ging an die Kellerei Tramin für den Blauburgunder Maglen.
  5. Platz teilen sich die Kellerei K. Martini & Sohn mit dem Blauburgunder Palladium und die Kellerei Bozen mit dem Blauburgunder Thalman.

 

„Südtirol hat sich damit wiederum als bestes Blauburgundergebiet Italiens bestätigt. Es freut uns jedoch sehr, dass ein Pinot Nero aus dem Trentino und einer aus der Lombardei knapp hinter den TOP10 liegen“, resümiert Ines Giovanett.

 

Verein Blauburgundertage Südtirol

Die Veranstaltung genießt in der italienischen Weinwelt große Anerkennung und lockt jedes Jahr rund 700 Produzenten, Weinfachleute, Weinliebhaber und Journalisten in das Südtiroler Unterland. Die Austragungsorte Neumarkt und Montan gelten als ausgezeichnete Lagen des Pinot Noir und bieten damit die ideale Bühne, um die Südtiroler Blauburgunder zu präsentieren und mit nationalen und internationalen Etiketten zu vergleichen.

2020 wurden im Verein Blauburgundertage Südtirol Wahlen abgehalten und der neue Vorstand bestellt. Ines Giovanett wurde als Präsidentin bestätigt, Marc Pfitscher wurde zum Vize-Präsident gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder sind Stefan Vaja, Daniel Pfitscher, Thomas Peer, Christoph Fischer. Günther Haas und Peter Dipoli scheiden auf eigenen Wunsch aus. Ihnen ein herzlicher Dank für die engagierte Mitarbeit in all den Jahren.

 

Save the date:

Das Organisationskomitee der Blauburgundertage schaut mit großem Enthusiasmus in die Zukunft und freut sich schon auf die Ausgabe im Jahr 2021. Der Termin wurde schon festgelegt: 15. bis 17. Mai 2021.

Die Sieger der Ausgabe 2019!

Die besten Blauburgunder Italiens
Seit 21 Jahren dreht sich in Neumarkt und Montan alles um den Blauburgunder.
Zum 18. Mal wurden die besten Pinot Noir Italiens prämiert.
2 Provinzen im Finale: Südtirol und Trentino.


„Alles Blauburgunder“ heißt es von heute an bis 20. Mai in Neumarkt und Montan. Heute Freitag, 10. Mai wurden die
21. Blauburgundertage Südtirol traditionsgemäß im Schloss Enn in Montan im Beisein von Baron Rubin De Cervin Albrizzi mit der Verkündung der Sieger des 18. Nationalen Blauburgunderwettbewerbs eröffnet.

 

„Es freut uns sehr, dass in diesem Jahr 93 Weinproduzenten aus 11 Provinzen Italiens – von Südtirol im Norden bis Sizilien im Süden – ihre Weine eingereicht haben und wir damit einen neuen Rekord verzeichnen können. Dies zeigt die Bedeutung der Blauburgundertage und ist sicherlich auch zurückführen auf den ausgezeichneten Jahrgang 2016“, erklärt Ines Giovanett, Präsidentin des Vereins Blauburgundertage Südtirol.

 

„Eine knapp 30-köpfige national besetzte Jury aus Önologen und Weinexperten hat alle 93 Weine blind verkostet und bewertet. Die besten wurden im Finale ein zweites Mal degustiert und bewertet“, erklärt Vize-Präsident Peter Dipoli, der zusammen mit Marc Pfitscher für die Wettbewerbsverkostung verantwortlich zeichnet. Die Auswertung übernahm das Versuchszentrum Laimburg unter der Leitung vom Önologen Ulrich Pedri, Leiter der Sektion Kellerwirtschaft.

 

 

Ergebnis des 18. Nationalen Blauburgunderwettbewerbs
Sieger     ist die Kellerei Girlan mit dem Pinot Noir Riserva Trattmann
Platz 2   
teilen sich
Weingut Kollerhof Mazon
mit dem Pinot Noir Riserva Mazon Aegis
Kellerei Terlan
mit dem Pinot Noir Riserva Monticol
Weingut Stroblhof
mit dem Pinot Nero Riserva
Rang 3   
ging an die Kellerei St. Michael-Eppan mit dem Pinot Noir Riserva Sanct Valentin.

 

Im Finale standen insgesamt 26 Etiketten. Alle stammen aus den beiden nördlichsten Provinzen Italiens, aus Südtirol und dem Trentino. Insbesondere Südtirol hat sich abermals als bestes Blauburgundergebiet Italiens bestätigt.
Die Pinot Noir folgender Produzenten (in alphabetischer Reihenfolge) erreichten das Finale:

  • Südtirol: Andrian, Ferruccio Carlotto, Castelfeder, Ebner, Haidenhof, Kaltern, Klosterhof, Kurtatsch, Manincor, Malojer Gummerhof, Meran, Muri-Gries, Pfitscher, Pföstl, Schreckbichl, St. Pauls, Tiefenbrunner, Tramin, Elena Walch
  • Trentino: Bellaveder, Riva

 

Die Bürgermeister der austragenden Gemeinden Monika Delvai Hilber (Montan) und Horst Pichler (Neumarkt) überreichten allen Prämierten die Siegerurkunden und Auszeichnungen.

Das sind die „Top 10“ der letzten 17 Jahre!

Auszeichnungen erhielten im heurigen Jubiläumsjahr auch die TOP3 Blauburgunderproduzenten. Hierfür wurden die Ergebnislisten aus allen 17 durchgeführten Wettbewerben herangezogen und je nach Platzierung Punkte nach dem Formel-1-System zugeteilt. Als die drei besten Blauburgunderproduzenten gingen Weingut Castelfeder, nur einen Punkt dahinter Kellerei Girlan und auf Platz 3 Kellerei St. Michael-Eppan hervor.

  1. Castelfeder (174 pt.)
  2. Girlan (173 pt.)
  3. St. Michael Eppan (160 pt.)
  4. Elena Walch (145 pt.)
  5. Gottardi (130 pt.)
  6. Terlan (107 pt.)
  7. Stroblhof (104 pt.)
  8. Schreckbichl (97 pt.)
  9. Tiefenbrunner (94 pt.)
  10. Franz Haas (88 pt.)

Hier finden Sie die Top 10 der Ausgabe 2018.

Die Sieger der Ausgabe 2018!

Die Sieger des 17. Nationalen Blauburgunderwettbewerbs stehen fest: Südtirol ist einmalige Spitze. Anlässlich des heurigen Jubiläumsjahres werden ebenso die TOP3 Blauburgunderproduzenten aller Wettbewerbe ausgezeichnet und der Publikumsliebling gekürt.
Die 20. Blauburgundertage Südtirol wurden heute Freitag, 27. April im Schloss Enn in Montan mit der Verkündung der Sieger des 17. Nationalen Blauburgunderwettbewerbs eröffnet. 83 Blauburgunder Jahrgang 2015 aus ganz Italien wurden von einer 38-köpfigen national besetzten Jury blind verkostet und beurteilt. Als Sieger der Blindverkostung ging das Weingut Castelfeder hervor. Auf Platz 2 folgen ex-aequo Kellerei Girlan und Kellerei Terlan, Rang 3 ging an die Kellerei St. Michael-Eppan. Aufgrund weiterer Punktegleichheit schafften es in diesem Jahr sogar 13 Kellereien in die TOP10 – und zwar ausschließlich Südtiroler Kellereien und Weingüter. Damit hat sich Südtirol auch in diesem Jahr als bestes Blauburgundergebiet Italiens bestätigt.

Auszeichnungen erhielten im heurigen Jubiläumsjahr auch die TOP3 Blauburgunderproduzenten. Hierfür wurden die Ergebnislisten aus allen 17 durchgeführten Wettbewerben herangezogen und je nach Platzierung Punkte nach dem Formel-1-System zugeteilt. Als die drei besten Blauburgunderproduzenten gingen Weingut Castelfeder, nur einen Punkt dahinter Kellerei Girlan und auf Platz 3 Kellerei St. Michael-Eppan hervor.

Alt-Landeshauptmann Luis Durnwalder, die Bürgermeister der austragenden Gemeinden Monika Delvai Hilber (Montan) und Horst Pichler (Neumarkt) überreichten allen Prämierten die Siegerurkunden und Auszeichnungen. Ines Giovanett und Peter Dipoli, Präsidentin und Vizepräsident des Vereins Blauburgundertage Südtirol, stellten das Programm der Jubiläumsausgabe vor und unterstrichen ein weiteres Novum der Jubiläumsausgabe: Bei den Publikumsverkostungen am kommenden Wochenende können die Besucher einen weiteren Sieger küren, nämlich den Publikumsliebling. „Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf die Meinung des Publikums“, so Giovanett.

3 Fragen an Monika Delvai Hilber – Bürgermeisterin von Montan

1.     Welche Bedeutung haben die Blauburgundertage für die Gemeinde Montan?

„Die Blauburgundertage sind seit Jahren fester Bestandteil der Veranstaltungen in Montan und beliebter Treffpunkt für Weinliebhaber. Diese hochkarätige Veranstaltung hat dazu beigetragen, unsere Gemeinde und unsere Weine weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen. Wir freuen uns immer wieder darüber, dass auch Siegerweine des Blauburgunderwettbewerbes aus unserem Anbaugebiet stammen.“

 

2.     Es ist wieder Blauburgunderzeit „af Matan“, was heißt das für Sie als Bürgermeisterin?

„Ich bin als Bürgermeisterin stolz auf diese Veranstaltung, bei der auch die Gemeinden Montan und Neumarkt maßgeblich beteiligt sind. Ich freu mich mit unseren Weinbauern, dass wir in unserer Gemeinde die besten Voraussetzungen haben, höchste Blauburgunderqualität zu erzeugen.“

 

3.     Wie würden Sie den Satz vervollständigen: „Die Blauburgundertage sind für mich…

…ein Treff für viele interessierte Weinliebhaber bei den Fachvorträgen und Rahmenveranstaltungen.“

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Danke für das Gespräch.

Interview: Beatrix Unterhofer/byou.it