Blauburgundermagazin

Die Sieger der Ausgabe 2017!

Gleich vier Regionen – italienweit – schafften es in die Rangliste der ersten 10 prämierten Blauburgunder: Südtirol, Trentino, Friaul und die Toskana. Dabei werden die ersten drei Ränge von Südtiroler Blauburgundern belegt.

Der Erstplatzierte, ein Pinot Nero Riserva des Weingutes Klosterhof (Kaltern), kommt aus dem Überetsch (Oberplanitzing/Kaltern) und wurde mit 87,5 Punkten bewertet.

Der Wein des Zweitplatzierten, der Pinot Nero „Ludwig“ von Elena Walch (Tramin), ausgezeichnet mit 86,0 Punkten, ist eine Cuvee aus Trauben, die in Glen (Montan) und Altenburg (Kaltern) angebaut werden.

Der Drittplatzierte Pinot Nero Riserva „Exclusiv“, ausgezeichnet mit 85,0 Punkten, stammt aus dem relativ jungen Weingut Plonerhof (Marling), welches erstmals am Wettbewerb teilgenommen hat und dabei prompt den 3. Platz erreichen konnte. Ergebnisse, die sich sehen lassen können, für Überraschung sorgen, das Potenzial bestimmter Südtiroler Weinlagen fürdiese Sorte zeigen und einmal mehr beweisen, dass jeder gute Blauburgunder eine Chance zum Siegerwein hat.

Überreicht wurden die Siegerurkunden in Anwesenheit von u.a. Schlossherr Barone Giovanni Rubin de Cervin Albrizzi von den beiden Bürgermeistern der gastgebenden Gemeinden, Monika Delvai Hilber (Montan) und Horst Pichler (Neumarkt) sowie von Alt-Landeshauptmann Luis Durnwalder.

Grußworte der feierlichen Eröffnung an das fachkundige Publikum richtete die neue Präsidentin Ines Giovanett und der langjährige Vizepräsident und Mitbegründer des Vereins der Südtiroler Blauburgundertage Peter Dipoli, der sich dabei vor allem an das zahlreich anwesende italienische Publikum richtete.